Historie der Stiftung Berufliche Bildung

2018

  • Ausweitung des Tätigkeitsfeldes Betreuung von geförderten Beschäftigen (FAV) in Kooperation mit namenhaften Beschäftigungsträgern in Hamburg durch die SBB Kompetenz
  • Gründung der „Social Academy“ durch die si! – soziales & innovation gGmbH – ein Format für die interne und externe Schulung und Qualifizierung von Fachkräften der Weiterbildungsbranche.
  • Bienenstöcke auf den Dächern der Jugendbildung Hamburg gGmbH. 

2017

  • Gründung der si! – soziales & innovation gGmbH. Der Fokus von si! liegt auf Hilfen zur Erziehung (§§ 30, 31, 34, 35 SGB VIII), Schulbegleitung (§ 54 SGB XII), SocialAcademy
  • Gründung der My School gGmbH mit einem breiten Kursangebot im kaufmännischen, technischen und administrativen Bereich. Von Basisqualifizierungen über Umschulungen zu Aufbauqualifizierungen spricht die My School ein breites Publikum an.
  • Umzug der ZWEI:P Personalagentur in die Zentrale der Stiftung Berufliche Bildung in die Wendenstraße 493
  • Die SBB Stiftung Berufliche Bildung gewann neues Knowhow bei der Durchführung von Kompetenzfeststellungen in mehreren Berufen in einer engen Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung. Auftraggeber war die Bundesagentur für Arbeit.
  • Verlängerung des Förderprogrammes für Beschäftigte des Arbeitsmarktes „Weiterbildungsbonus“ der ZWEI:P Personalagentur. Das Projekt wird aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Freien Hansestadt Hamburg finanziert.
  • Verlängerung des Projektes „Pädagogische Fachkräfte“ für Vorschulen und Kindertagesbetreuung in Hamburg finanziert durch die Behörde für Schule und Berufsbildung der Complete Personal Management GmbH
  • Entwicklung und Aufbau des Gewerbehof Elbinsel in der Kooperation mit der KOM, SBB Kompetenz und Grone
  • Betrieb Quartier: Auftrag und Entwicklung  des Programms: „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“, Förderung durch die BAMS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) in Kooperation mit dem Jobcenter team.arbeit.hamburg

2016

  • Entwicklung von Testverfahren für die Kompetenzfeststellung in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung durch die Stiftung Berufliche Bildung
  • Entwicklung besonderer Formate für Geflüchtete in Hamburg durch die SBB Kompetenz, in Kooperation mit namenhaften Trägern aus der Bildungsbranche. (MOIN - Motivieren - Orientieren - Integrieren)
  • Implementierung eines neuen Angebotstyps für jungerwachsene in Ausbildung: Assistierte Ausbildung / Kooperation der Jugend in Arbeit gGmbH mit der Jugendbildung Hamburg gGmbH

2015

  • Gründung der quatraCare Gesundheitsakademie
  • Gründung des ArtWork Instituts

2014

  • Mit dem Start des ESF-Projekts Servicestelle ZAQ führt die Stiftung Berufliche Bildung nun wieder Maßnahmen selbst durch.

2012

  • Aus der Insolvenz kommend wird aus Jugend in Arbeit e.V. die SBB-Tochter Jugend in Arbeit gGmbH.

2009

  • Die Stiftung eröffnet die Produktionsschule Maritime Welten am Standort Barmbek. Die Tochter zwei P Personalagentur übernimmt für die Stadt im Rahmen eines ESF-Projekts die Steuerung des Berufsbildungsförderungsprogramms Weiterbildungsbonus.

2007

  • Berufliche Weiterbildung (Fortbildung/Umschulung) erlebt durch die anziehende Konjunktur einen Aufschwung und gilt wieder als nachhaltigste und erfolgreichste Maßnahme zur Reintegration in Arbeit und gegen Fachkräftemangel.
  • Zum Jahresende sind an die 2.000 Teilnehmerplätze besetzt. 
  • Die SBB erzielt mit innovativen Maßnahmen kostengünstig hohe Integrationsergebnisse. Sie verbindet dabei langjährig erarbeitetes Know-how in der Arbeit mit benachteiligten Menschen mit professioneller Leistungsfähigkeit.
  • Neben der Qualifizierung runden Personalvermittlung/Überlassung und Facilitymanagement das Leistungsspektrum der SBB Gruppe ab.
  • Rund 370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von über 30 Mio. €.

2006

  • Zusätzliche Standorte in Wilhelmsburg und Harburg werden eröffnet, die SBB expandiert überdies ins Umland (Schleswig-Holstein, Niedersachsen).
  • Die Tochter zwei P Personalagentur (ehemals SBB Personalagentur) ergänzt die Tätigkeit der SBB Kompetenz durch Arbeitnehmerüberlassung sowie durch professionelle Vermittlung der Teilnehmer/innen in den Arbeitsmarkt.

2005

  • Übernahme der operativen Geschäftstätigkeit der SBB durch die Tochter SBB Kompetenz gGmbH nach Reorganisation im Zuge der Hartz-Reform und Neuausrichtung der Hamburg Arbeitsmarkt- und Berufsbildungspolitik. Die Arbeitsgelegenheiten (AGH) werden zu einem wichtigen neuen Betätigungsfeld der SBB-Gruppe.

2004

  • Die KOM Gesellschaft für Kompetenzentwicklung wird eine Tochtergesellschaft der SBB.

1999

  • Die SBB erweitert ihr Portfolio um Angebote in der Dienstleistungsbranche. ServiceKontor Hamburg GmbH übernimmt den Verwaltungsservice der SBB.
  • Die JBH Jugendbildung Hamburg GmbH entsteht aus dem Jugendbereich der Stiftung und dem HBZ.
  • Das Offene Lernen wird jetzt als BIBB-Modellversuch durchgeführt.

1998

  • Die Tochtergesellschaft quatra GmbH (Qualifizierungen und Training für Beschäftigte) wird gegründet. 
  • Die animation school hamburg (Qualifizierung zum/r Trickfilmer/in) nimmt ihre Arbeit auf.

1997

  • Der BIBB-Modellversuch „Zeitflexible Umschulung für Frauen“ beginnt.

1995

  • Die SBB leitet einen Modernisierungsprozess ein, um sich zu einem modernen öffentlichen Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln. Marktgerechte Qualifizierung, betriebswirtschaftliche Steuerung, strikte Kundenorientierung und nachweisbare Effizienz und Effektivität im Rahmen eines umfassenden Qualitätsmanagements sind die Eckpfeiler.

1994

  • Beginn des BIBB-Modellversuchs „Qualifizierung von bildungsungewohnten Beschäftigten in Klein- und Mittelbetrieben“.
  • Die SBB beschreitet mit dem Offenen Lernen neue methodische Wege.

1993

  • Die SBB nimmt an der Gemeinschaftsinitiative „Euroform“ teil und ruft das CBTProjekt ins Leben. Dort werden im Laufe des Jahres fünf Lernprogramme erstellt, später folgen noch zwei weitere.

1987

  • Die Räume in der Wendenstraße werden offiziell eröffnet.
  • Die SBB hat fünf regionale Standorte in Harburg, Wilhelmsburg, Barmbek, Wandsbek und Altona.
  • Beginn des BIBB-Modellversuchs „Modulsystem Metallberufe“.

1986

  • Auf Beschluss der Bürgerschaft soll die SBB ihre Kapazitäten ausbauen, insbesondere für Qualifizierungen in gewerblich-technischen Berufen.
  • Der Modellversuch „Umschulung von Frauen gemeinsam mit Männern in Zukunftsberufen“, die “Elementarbildung“ sowie die ersten Anpassungsfortbildungen beginnen.

1984

  • Die Stiftung Berufliche Bildung (SBB) wird von Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und Schulsenator Joist Grolle offiziell eröffnet.
  • Die erste Vollzeit-Alphabetisierungsmaßnahme der Bundesrepublik startet.
  • Rund 1.800 Teilnehmer/innen haben bis Ende des Jahres an Vollzeitmaßnahmen teilgenommen.

1982

  • Die Stiftung Berufliche Bildung - Arbeitslosenbildungswerk - wird vom Hamburger Senat und der Bürgerschaft ins Leben gerufen, um die berufliche Qualifizierung und Integration von Problemgruppen des Arbeitsmarktes zu betreiben. Die ersten Mitarbeiter/innen werden eingestellt.

Unternehmen und Betriebe der Stiftung Berufliche Bildung

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